Autohaus Trosse - Eine kleine Chronik

 

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Über fast 40 Jahre zieht sich mittlerweile die Erfolgsgeschichte von Autohaus Trosse. Am 31. Januar 1961 wurde das Geschäft durch den Karosseriebau-Meister Werner Trosse gegründet. Die erste Betriebsstätte wurde in Dortmund-Körne in der Prellerstraße 6 bezogen. Im September 1962 begann Werner Trosse seinen "Einmannbetrieb" zu vergrößern, durch den Umzug in die Lessingstraße. In dieser Betriebsstätte wurde im April 1963 der erste Mitarbeiter, ein Karosseriebauer-Geselle eingestellt. Als auch dieser Betrieb zu klein wurde, erfolgte der Umzug nach Dortmund-Eving; dies geschah im Juni 1964. Zunächst befand sich der Betrieb in der Deutschen Straße 100. Im April 1965 wurden die ersten zwei Auszubildeden - damals nannte mann diese noch Lehrlinge - eingestellt. Im weiteren Verlauf des Jahres kamen zwei weitere Gesellen hinzu.

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Im Sommer des Jahres 1970 wurde der jetzige Betriebssitz an der Evinger Straße 210 -212 käuflich erworben. Durch Einbau einer Lackier- und Trocknungsanlage wurde das Angebot erweitert. Im Jahre 1974 wurde die Vertretung der Marke Nissan, damals noch Datsun, übernommen, und bis zum heutigen Tage als Vertragspartner geführt. Mit dem Anwachsen der Zulassungszahlen und des Angebots von "europäisch" ausgerichteten Fahrzeugen wurde der Bau eines Verkaufs- und Ausstellungsraums unerläßlich. Dies Bauvorhaben wurde im Mai 1991 fertig gestellt und in Betrieb genommen

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Heute beschäftigt der Betrieb insgesamt 13 Mitarbeiter . Die zwei KFZ-Mechaniker-Meister Rolf Gaßel und Andreas Kewitz sowie den Karosseriebau-Meister Heinz Düding als Kundendienst-Berater leiten die technischen Abteilungen. Verkaufsberater Markus Hentze steht den Kunden beim Neu- und Gebrauchtwagenkauf als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Zwei weibliche Mitarbeiterinen sorgen für verwaltungstechnische Ordnung, für den ungestörten Datenfluss und für die Kassenführung, Christian Hein ist für den Ersatzteilverkauf zuständig. Die übrigen Mitarbeiter sind als Mechaniker beziehungsweise Karosseriebauer in der Werkstatt beschäftigt.

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Anfang des Jahres 2000 hat Werner Trosse das Autohaus nun an die nachfolgende Generation übergeben: sein Sohn Oliver, KFZ-Mechaniker, Karosserie- und Fahrzeugbau-Meister und schon seit vielen Jahren im Geschäft seines Vaters tätig, leitet das Autohaus nun in Eigenverantwortung. Ab April 2007 wurde die Angebotspalette um die Marken  MAZDA und Lada  erweitert um dem Kunden eine breite Palette an unterschiedlichen Fahrzeugen anzubieten. In  bewährter Manier will der 40jährige das Geschäft seines Vaters weiterführen - fair, kompetent und vertrauenswürdig - nach soliden kaufmännischen Grundsätzen eben. 

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Quelle: Wochenkurier Dortmund 05/99